Kleidung und Mode

Mensch und Kleidung gehören zusammen. »Kleider machen Leute« sagte Gottfried Keller und traf damit genau die Funktion die Kleidung was für unsere Gesellschaft bedeutet. Warum der Mensch sich kleidet, darauf gibt es verschiedene Antworten. Menschen benutzten damals die Kleidung aus Schutz gegen Kälte oder Hitze, sich etwas anzuziehen. Bei den ersten Kleidungsstücken war damals ganz einfache Materialien z. B. eine Tierfell.

Der Mensch begann, Bekleidung herzustellen, die in Form, Farbe und Muster variierte, er kreierte Körperbedeckungen, die weit mehr Zwecke erfüllten als nur den Körper gegen äußere Einflüsse zu schützen.

Im alten Ägypten bestand die Kleidung des Mannes aus einem knie- oder wadenlangen Schurz, die der Frau aus einem knöchellangen Träger- oder Wickelgewand. Die Frauen der europäischen Bronzezeit trugen meist wadenlange Röcke, Schlupfblusen, Mantel Umhang und Kopfputz; der Mann einen Wickelrock.

Eine große Veränderung hat es in der Mode und Bekleidung im 19. und 20. Jh. gegeben. War Modebewusstsein über Jahrtausende hinweg eine Sache der Reichen, so änderte sich dies durch die Erfindung von Spinnmaschine und mechanischem Webstuhl schlagartig. Plötzlich waren Textilien in großer Zahl und viel billiger herstellbar als bisher. Immer mehr Menschen konnten sich immer billigere und abwechslungsreichere Kleidung leisten – die Mode war für jeder interessant.Zur gleichen Zeit entstanden in den Großstädten erste Kaufhäuser. Riesige  Schaufenster fronten laden zum Kauf ein.  Im Ersten Weltkrieg wurde das Kostüm mit weitem Rock und Schlupfbluse aus Jersey modern, in den 1920 er-Jahren  Kostüme in Herren-Fasson, kniekurze Röcke und Jumper, Hänge- und Hemdblusenkleider sowie das von Coco Chanel lancierte »Kleine Schwarze«. In den 1930er-Jahren waren eine sehr figurbetonte, wadenlange Kleidermode im Schrägschnitt sehr modern.  Im Deutschland der 50er Jahre waren die Capri Hosen, Twinsets (Weste und Pulli) und Petticoats sehr beliebt. Durch Erfindungen in der chemischen Industrie wird die Nylon und Perlon-Zeit eingeläutet. Unterwäsche aus Perlon mit »täuschend echten« Spitzen werden zum Traum modebewusster Damen.  Nach 1964 waren die Minimode, Jeans, gefolgt von Hot-Pants und Hosenanzügen. in den 1970er-Jahren der Hippielook und die Folkloren Mode sowie die Punk Mode (Punk), in den 1980er Jahren das Oversize aktuell. Jeans und T-Shirt sind als Freizeitmode und zum Teil auch am Arbeitsplatz akzeptiert.
Die Mode der 1990er-Jahre ist individueller und stark von den Ideen der Designer beeinflusst. Die Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Lebensstilen legt auch der Kleidermode keine Zwänge mehr auf. In den Vordergrund rückte das Markenbewusstsein. Seit dem ist Erlaubt was gefällt, aber nur, wenn das Label stimmt.

Kleider oder anderes gesagt Kleidung machen Leute ist ein altes Spruch und deshalb kaufen wir uns auch nicht jedes beliebige Kleidung, sondern treffen vor dem Kauf eine genaue Auswahl.  Unsere Kleidung verrät über uns sehr viel, wie z.B. unseren Modegeschmack, Lieblingsfarben sowie gesellschaftliche Stellung. Kleidung entscheidet über unsere aussehen.

Damenbekleidungsabteilungen von Kaufhäusern oder von kleine Butiken wurde überwiegend Kleidung gekauft. Derzeitige kurz gesagt Moderne zeit bietet über Internet mehr Möglichkeiten Traum Outfit zu finden. Allerdings ist der Trend zu erkennen, dass immer mehr Leute einen Teil ihrer Kleidung online zu kaufen. Grund dafür ist Kleidung in Onlineshops günstiger ist als in Kaufhäusern oder Kleidung erwerben kann die sonst nur schwer zu finden ist.

ich habe nichts zum anziehen. Sie können Ihre Traum Kleidung ohne Stress von zuhause aus 24 Stunde in Online-Shop für extravagantes  Kleidung bestellen. Viel Spaß beim Schoppen.

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